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Kursdetails

Kursinhalte

Der allgemeine Integrationskurs umfasst 660 Unterrichtsstunden und hat zum Ziel, in 600 Unterrichtsstunden Deutschkenntnisse auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) sowie in 60 Unterrichtsstunden Kenntnisse der Rechtsordnung, Kultur und Geschichte in Deutschland zu vermitteln. Der Erwerb der Deutschkenntnisse geschieht anahnd von alltagsbezogenen Inhalten wie Arbeit, Wohnen, Gesundheit oder Ämter und Behörden. Im 60 Unterrichtsstunden umfassenden Orientierungskurs werden die Themenbereiche Politik in der Demokratie, Geschichte und Verantwortung sowie Mensch und Gesellschaft behandelt. Der allgemeine Integrationskurs schließt mit den beiden skalierten Abschlusstests "Deutsch-Test für Zuwanderer" (DTZ) und "Leben in Deutschland" (LID) ab.

Unterrichtsform

Dozentengeleiteter Unterricht: wahlweise Präsenz, Telelearning 50 % oder Telelearning 100 % (ortsunabhängig)

Praktikum

Voraussetzungen

Der Integrationskurs richtet sich an dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer (insbesondere auch: Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive), an Unionsbürger und an deutsche Staatsangehörige, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch eine Schule besuchen, dürfen nicht teilnehmen. Folgende Personengruppen haben Zugang zu einer staatlich finanzierten Teilnahme am Integrationskurs:

  • Ausländer, denen erstmals ein dauerhafter Aufenthaltstitel erteilt wird, haben einen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme am Integrationskurs. Sie erhalten eine Bestätigung über die Teilnahmeberechtigung von der Ausländerbehörde, die den Aufenthaltstitel erteilt hat. Sofern keine einfachen bzw. in bestimmten Fällen keine ausreichenden deutschen Sprachkenntnisse vorliegen, spricht die Ausländerbehörde für diese Personen zusätzlich eine Verpflichtung zur Kursteilnahme aus.
  • Bereits länger in Deutschland lebende Ausländer können von der Ausländerbehörde zur Kursteilnahme verpflichtet werden, wenn sie besonders integrationsbedürftig sind.
  • Ausländer, die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II) beziehen, können vom Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende zur Kursteilnahme verpflichtet werden.
  • Spätaussiedler und ihre Familienangehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme am Integrationskurs. Sie erhalten vom Bundesverwaltungsamt eine Bestätigung über die Teilnahmeberechtigung.

Darüber hinaus können folgende Personen auf Antrag durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen verfügbarer Kursplätze zur Teilnahme am Integrationskurs zugelassen werden:

  • Ausländer, die keinen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme besitzen. Hierunter fallen auch Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, wenn bei ihnen ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt in Deutschland zu erwarten ist.
  • Freizügigkeitsberechtigter Unionsbürger
  • Deutsche Staatsangehörige, bei denen ein besonderer Integrationsbedarf vorliegt.

Förderung und Finanzierung

Agentur für Arbeit / BfD / ARGE / ESF etc.

http://www.arbeitsagentur.de

Die Maßnahme ist nach AZAV durch die Cert-IT als fachkundige Stelle zugelassen. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Förderung über einen Bildungsgutschein durch die Agentur für Arbeit (SGB III) bzw. JobCenter (SGB II), durch Rentenversicherungsträger, durch den ESF (Europäischen Sozialfonds) oder nach dem Soldatenversorgungsgesetz von bis zu 100 %. Nähere Auskünfte hierzu erteilen die lokalen Agenturen für Arbeit bzw. JobCenter, die Rentenversicherungsträger oder die Berufsförderungsdienste.

FAQ: Weiterbildung für Migranten – Integration und Deutsch lernen


Migranten können mit einer Weiterbildung Ihre Integration vorantreiben. Die Weiterbildung Integration besteht aus einem Deutsch Sprachkurs und einem Integrationskurs für Kultur und Gesellschaft. Wir bei CPI führen diese Integrationskurse für das BAMF durch. Das BAMF oder andere Träger übernehmen die Kosten teilweise oder sogar bis zu 100%. Mit unseren Fachberatern können Sie alles Weitere zum BAMF besprechen.

Wer hat Anspruch auf einen Integrationskurs?


Kurse zur Integration und zum Deutsch lernen richten sich vor allem an Migranten und in Deutschland lebende Ausländer sowie Deutsche ohne ausreichende Sprachkenntnisse. Zudem haben Spätaussiedler und deren Familienangehörige Anspruch auf eine Weiterbildung zur Integration und zum Deutsch lernen.

Warum brauche ich einen Integrationskurs?


Der Unterricht in einem Kurs zur Integration soll Sie auf das Leben in Deutschland vorbereiten. Außerdem unterstützt er Sie bei der Suche nach Arbeit. Indem Sie als Migrant Deutsch lernen, verbessern Sie Ihre Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Wie läuft ein Integrationskurs ab?


Ein Kurs zur Integration und zum Deutsch lernen für Migranten besteht aus zwei Teilen. Der allgemeine Teil zur Integration umfasst 60 Unterrichtsstunden zur Geschichte, Kultur und zum Rechtssystem in der Bundesrepublik Deutschland. Hinzu kommen 600 Stunden Sprachförderung.


Was ist ein Integrationskurs Zertifikat?


Bei erfolgreicher Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat. Sie müssen dafür den Abschlusstest für „Leben in Deutschland“ (LID) und den „Deutsch-Test für Zuwanderer“ (DTZ) bestehen.

Wie gut ist mein Deutsch und wie kann ich am besten Deutsch lernen?


Mit den passenden Weiterbildungen können Sie sich Deutschkenntnisse schnell aneignen. Am besten beginnen Sie Ihre sprachliche Förderung mit einem Kurs Deutsch als Fremdsprache bei CPI. Je nach Niveau gibt es sechs Stufen – von A1 bis C2.

Was bedeutet gute Sprachkenntnisse in Wort und Schrift und was lernt man in Deutsch A1?


Bei der Weiterbildung Deutsch lernen auf dem Niveau A1 handelt es sich um den einfachsten Grundkurs. Hier lernen Migranten die ersten Schritte. Ein späterer Deutschtest auf dem Niveau B2 vermittelt Ihnen gute Sprachkenntnisse für Ihre berufliche Weiterbildung.

Wer übernimmt die Kosten für den Integrationskurs und Deutschkurs?


Kurse zur Integration und zum Deutsch lernen übernimmt in der Regel das BAMF. Mit einer BAMF Förderung müssen Sie allerdings einen eigenen Kostenbeitrag in Höhe von 1,55 Euro pro Stunde bezahlen. Von dieser Zahlung können Sie sich allerdings auch befreien lassen, wenn Sie Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II bekommen.

Was ist ein BAMF?


Das BAMF ist die Ausländerbehörde für Zuwanderer, Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten in Deutschland. BAMF ist die Abkürzung für „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“. Das BAMF ist dem Bundesministerium des Innern zugeordnet.

Ihre Vorteile

  • Zertifiziertes Kursangebot

  • Bis zu 100% förderbar

  • Innovative Lern- und Lehrmethoden

  • Kooperationspartner wie SAP, Microsoft und LCCI

Lernen von Zuhause

Über unsere E-Learning Plattform wird Lernen zu Hause noch effektiver und bequemer. Nutzen Sie unsere 100-prozentige Online Weiterbildung oder kombinieren Sie Telelearning und Präsenzunterricht.

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Standorte

Sie möchten sich an einem unserer CPI Standorte weiterbilden? Ob in den Metropolen Deutschlands oder in kleineren Städten – finden Sie jetzt das passende Weiterbildungszentrum in Ihrer Nähe.

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Fördermöglichkeiten

Dank der AZAV Zertifizierung kann jede Schulung bei CPI über eine staatliche Förderung finanziert werden. Erfahren Sie jetzt mehr über Ihre persönlichen Fördermöglichkeiten für eine Weiterbildung.

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